07.05.2021 in Kommunalpolitik

Umfrage zu Nägelesee Nord abgeschlossen

 

Wir bedanken uns für die rege Telnahme.
Hier können Sie die Ergebnisse der Umfrage studieren.

 

 

 

 

28.03.2021 in Landespolitik

Vielen Dank

 

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und ihre Stimmen bei der Landtagswahl und freuen uns über das positive Ergebnis des Bürgerentscheids.
Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen! Die Frage wird sein, ob die Grünen ein „Weiter so“  mit konservativer Grundeinstellung  in unserem Land wollen oder den Weg frei machen für eine Koalition mit einem neuen Politikverständnis.
Unser Ortsverein sieht im zustimmenden Ergebnis für das Baugebiet die Chance, in naher Zukunft aktiv gegen die Wohnungsnot agieren zu können. Es gibt uns die Möglichkeit, klimafreundlich und innovativ bezahlbaren und sozialen Wohnraum zu schaffen.  Wir freuen uns auf die Gelegenheit, uns als Bürger*innen in die Planung einzubringen. Unsere Mitglieder und Freunde der SPD Gundelfingen haben eine umfangreiche Expertise, sozial und ökologisch die Prozesse mit zu entwickeln. Wichtig ist nun, dass wir Bürger*innen uns zusammen den Herausforderungen dieser Aufgabe stellen, um gemeinsam bezahlbaren Wohnraum und ein ökologisch verantwor-
tungsvolles Wohngebiet zu schaffen.
 
 Gertrude Hitzel-Paul           Ortsvereinsvorsitzende

 

10.03.2021 in Landespolitik

Endspurt im Wahlkampf

 

Letzen Freitag verteilte der Orstverein am Erzeugermarkt in Gundelfingen "rote Körbchen" in Vertretung für unsere liebe Landtagskandidatin Jennifer Sühr.

Wir möchten Sie alle hiermit nochmals herzlich einladen, sich über die Kandidaten zu informieren und würden uns natürlich freuen, wenn Sie dabei genauso von unserer Kandidatin überzeugt werden, wie wir dies sind!

Wir möchten Sie auf diesem Weg auch nochmal darum bitten, wählen zu gehen, denn eine starke Demokratie lebt von jeder Stimme.

 

10.03.2021 in Gemeinderatsfraktion

Zum Weltfrauentag 2021

 

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März trafen sich die Frauen des Ortsvereins der SPD Gundelfingen zu einem Online-Meeting. Es wurde herausgearbeitet in welchen Punkten die Gleichstellung der Geschlechter
gelungen ist, aber auch wo man „auf der Stelle tritt“ und wo noch Handlungsbedarf und ein Umdenken erforderlich ist.
Gerade in Krisenzeiten, wie in der aktuellen Coronapandemie , wird deutlich, wie verletzlich das System der Gleichberechtigung ist. Wenn Infrastruktur in Kitas, Schulen und ambulanter Pflege fehlen, dann halten Frauen „den Laden am laufen“ indem sie zurückstecken für das Wohl der Familie und der Gesellschaft. Es sind Frauen, die eher in Kurzarbeit gehen und es sind Frauen, die ihre berufliche Weiterentwicklung in den Hintergrund stellen!
2021 verdienen Frauen immer noch für gleiche Arbeit oft weniger als Männer und bekommen im Alter die geringere Rente! Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist in allen Bereichen unabdingbar!
Faire Entlohnung ist die Voraussetzung für wirtschaftliche Unabhängigkeit in jeder Altersstufe und gegen Altersarmut der Frauen. Die Politik, gerade auch dort wo Sozialdemokrat*innen ihren Einfluß nutzen können, z.B. mit dem Entgelttransparenzgesetz und der Beseitigung anderer Ungleichheiten, ist dies einer der Schlüssel zur Gleichstellung der Geschlechter.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat in den letzten 20 Jahren große Fortschritte gemacht. Öffnungszeiten der Kitas haben sich zum Teil den Arbeitszeiten der Eltern angepasst, die Chancen einen Kernzeit- oder Hortplatz zu bekommen, sind  deutlich gestiegen.  
Reicht das?  Ganz sicher nicht! Denn eine gerechte Aufteilung von Erwerbs- undFamilienaufgaben braucht deutlich mehr!
Ganztagsbetreuung in Kitas und Ganztagsschulen sind gerade  im ländlichen Bereich nicht flächendeckend etabliert. Aber auch in Gundelfingen ist die Umsetzung der Ganztagesgrundschule unabdingbar!  
Für Väter fehlen  Anreize, sich die Zeit für die Familie zu nehmen, die üblicherweise fehlende Akzeptanz der Arbeitgeber und der Gesellschaft erschweren das. 

 

10.03.2021 in Ortsverein

Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung

 

Auf der jüngsten  online Mitgliederversammlung  beschäftigte sich der SPD-Ortsvereins Gundelfingen mit dem brisanten Thema Neubaugebiet Nägelesee - Nord und dem  Bürgerentscheid dazu.
Wichtig war den Beteiligten die Frage, ob es die Gemeinde Gundelfingen endlich schafft, bezahlbaren Wohnraum und sozialen  Wohnungsbau in erforderlichem Maße umzusetzen.  Die Beteiligten waren sich einig, dass für Familien die Situation auf dem Gundelfinger Wohnungsmarkt prekär ist. Fast nur noch Besserverdienende haben eine Chance auf eine Wohnung. Das zu ändern sei , da die Gemeinde seit Jahrzehnten kein Projekt im sozialen Wohnungsbau entwickelt hat, allerhöchste Zeit. Besonderen Wert legten die zahlreichen diskutierenden Mitglieder auf bezahlbaren Wohnungsbau, z.B. durch Genossenschaft oder durch das  Mietshäusersyndikat. „Hier muss die Gemeinde als Korrektiv gegen Spekulanten wirken“ war die einhellige Meinung.  Die Beteiligten der Mitgliederversammlung forderte die SPD Gemeinderatsfraktion auf, energisch für die Vergabe der gemeindeeigenen Flächen in allererster Linie nach sozialen Kriterien, wie einem beständig günstigen Mietpreis, einzutreten. Die von der  SPD-Fraktion vorgeschlagenen Verteilung der gemeindeeigenen  Flächen  nach einem Schlüssel von 40% für sozialen Wohnungsbau und 40% für bezahlbaren Wohnungsbau, wurde als Mindeststandard angesehen.
Viele Mitglieder diskutierten engagiert über die Frage, wie es konkret gelingt , ein klimafreundliches Baugebiet mit höchsten ökologischen Standards  in die Tat umzusetzen. Man war sich einig, dass ein hoher ökologischer Standard und bezahlbares Wohnen sich schon lange nicht mehr ausschließen.  Die Beteiligten waren  überzeugt davon, dass dies möglich ist. Besonderen Wert legte die Versammlung auf barrierefreie Wohnungen und auch auf ein barrierefreies Wohn-Umfeld um generationsübergreifende Projekte und eine Quartiersarbeit zu ermöglichen.
Die Diskutierenden waren sich einig, dass ein Verkehrskonzept für den gesamten Ort parallel mit den Planungen für das Wohngebiet umgesetzt werden muss. Teils herbe Kritik gab es an den Stellungnahmen der BI gegen das Baugebiet. Hier werde in unverantwortlicher Art und Weise mit Ängsten und Panikmache gearbeitet. Der Ortsverein hätte sich hier eine sachlichere Auseinandersetzung gewünscht und sich gefreut, wenn die BI in einen Dialog mit der Bürgerschaft, beispielsweise bei der Informationsveranstaltung der Gemeinde, eingetreten wäre. Für den Planungsprozess forderten die Anwesenden eine  umfassende Bürgerbeteiligung ein, an der man sich gerne beteiligen werde.

 

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